Peter Fuermetz‘ Klima-Kolumne
Klimakolumne
#41 Harte Fakten statt Resignation: Warum wir den Klimarisiken mit praktischer Zuversicht begegnen müssen
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#41 Harte Fakten statt Resignation: Warum wir den Klimarisiken mit praktischer Zuversicht begegnen müssen

Die gewaltigen Risiken der Klimakrise – und warum ich mich weigere, die Hoffnung aufzugeben

Während ich diesen Podcast aufnehme, wird in Ungarn das größte Kernkraftwerk des Landes abgeschaltet. Die Donau hat nicht genug Wasser, um die nötige Kühlung liefern zu können. In unserer Gegend, in der Nähe von Kelheim, ist sie so warm, dass die Blaualgen badenden Hunden das Leben kosten können. Die Waldbrände in Spanien, Frankreich und anderswo geben - für kurze Zeit - die „Aufreger der Woche“ in den Nachrichten, mit schrecklichen Bildern, unter anderem von Wildtieren, die in panischer Flucht vor dem Feuer davonrennen.

Manche Lokalmedien versuchen krampfhaft, die gemeine Hitze noch als „Urlaubswetter“ schön zu reden, viele Hausbesitzer denken zum ersten Mal ernsthaft über eine Klimaanlage nach

In dieser Ausgabe beziehe ich mich auf drei maßgebliche, aktuelle Risiko-Studien, die wie Puzzleteile ein erschreckend klares Gesamtbild ergeben:

  • Der „Global Risks Report 2026“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) liefert die globale Makroperspektive.

  • Die Allianz Trade Studie „Too hot to grow“ rechnet diese globalen Warnungen in konkrete, heutige Produktivitätsverluste um. Den ultimativen Weckruf liefert schließlich ein

  • Sicherheitsbericht der britischen Regierung, der schonungslos aufzeigt, wie der Kollaps überhitzter Ökosysteme direkt in den Zusammenbruch unserer nationalen und globalen Sicherheit mündet.


Quellen und weiterführende Links:

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