Der graph zeigt ja nur Elektrizität und nicht die gesamte verbrauchte Energie die z.B. auch Transport und Industrielle Hitze beinhaltet. Also ja wow 30% des Stroms der 40% des gesamten Energieverbrauchs darstellt ist "erneuerbar". Und das ist ja der einfache part, desto mehr gas durch variable Erneuerbare ersetzt wird, desto schwieriger wird das Speicherproblem. Und wenn du dich so gut auskennst mit den ökologischen Krisen, was meinst du zu der Zukunft der globalen Kupferproduktion, dem wichtigsten Material für die grüne Transformation? Die letzten 20Jahre hat sich die Güte der Kupferreserven die wir abbauen halbiert, was die Energiekosten mehr als verdoppelt. Wissenschaftliche paper prognostizieren Peak Copper in den kommenden Jahren. Hier ein Bergbau Milliardär dazu https://youtu.be/Q5hnwooyKVk?si=-ahSEUsyrREpLBy1
All das ist auch seit mindestens 50 Jahren bekannt, als Limits to Growth, deren BAU szenario sehr gut mit der echten Welt trackt und industriellen output ab Mitte der 2020er abfallen sieht. DE industrieller output ist seit 2019 ja auch schon um 25% gefallen.
Das ist nicht Fatalismus sondern Realismus. Der Menschheit gehen die Rohstoffe aus, daran ändern auch "erneuerbare" Energien nichts, denn die hängen genauso von niederentropischen Rohstoffreservoires ab. Was ich ganz falsch finde ist das Narrativ, dass wir unsere exorbitanten Lebensstandarts in den Reichen Ländern einfach weiterführen können solange wir ein paar Technologien tauschen. Das globale Wachstum ist vorbei. Wir täten gut daran diese Realität zu erkennen und uns entsprechend auf das Ende des Ölzeitalters vorzubereiten. Also lokale Wirtschaft und Lebensweise mit viel weniger Rohstoffverbrauch.
Der graph zeigt ja nur Elektrizität und nicht die gesamte verbrauchte Energie die z.B. auch Transport und Industrielle Hitze beinhaltet. Also ja wow 30% des Stroms der 40% des gesamten Energieverbrauchs darstellt ist "erneuerbar". Und das ist ja der einfache part, desto mehr gas durch variable Erneuerbare ersetzt wird, desto schwieriger wird das Speicherproblem. Und wenn du dich so gut auskennst mit den ökologischen Krisen, was meinst du zu der Zukunft der globalen Kupferproduktion, dem wichtigsten Material für die grüne Transformation? Die letzten 20Jahre hat sich die Güte der Kupferreserven die wir abbauen halbiert, was die Energiekosten mehr als verdoppelt. Wissenschaftliche paper prognostizieren Peak Copper in den kommenden Jahren. Hier ein Bergbau Milliardär dazu https://youtu.be/Q5hnwooyKVk?si=-ahSEUsyrREpLBy1
All das ist auch seit mindestens 50 Jahren bekannt, als Limits to Growth, deren BAU szenario sehr gut mit der echten Welt trackt und industriellen output ab Mitte der 2020er abfallen sieht. DE industrieller output ist seit 2019 ja auch schon um 25% gefallen.
danke für die Ergänzung.
- das ist trotzdem besser als nix, oder?
- es gibt ausser Kupfer noch ein paar sehr drängende Probleme, die uns auch viel Sorgen machen müssen
- ob und wie das mit der industriellen Lebensweise überhaupt so weiterhin klappt, ist eh offen
- trotzdem gilt: Fatalismus ist ganz, ganz sicher kein Rezept. Für nix...
Das ist nicht Fatalismus sondern Realismus. Der Menschheit gehen die Rohstoffe aus, daran ändern auch "erneuerbare" Energien nichts, denn die hängen genauso von niederentropischen Rohstoffreservoires ab. Was ich ganz falsch finde ist das Narrativ, dass wir unsere exorbitanten Lebensstandarts in den Reichen Ländern einfach weiterführen können solange wir ein paar Technologien tauschen. Das globale Wachstum ist vorbei. Wir täten gut daran diese Realität zu erkennen und uns entsprechend auf das Ende des Ölzeitalters vorzubereiten. Also lokale Wirtschaft und Lebensweise mit viel weniger Rohstoffverbrauch.