Jeder verfügt in der Gesamtansicht über sehr viele, wenn auch oft nur kleine Stellschrauben, für dieses wichtige Thema einen Beitrag zu leisten. Deshalb ist es so wichtig, dass viele Leute sich engagieren. Meine Erfahrungen belegen, dass dieses Umdenken gar nicht mit Verzicht quittiert werden muss. Im Gegenteil: seit wir unsere Ernährung umgestellt haben (viel weniger Alkohol und Fleisch/Wurst), kurze Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen, für längeren Strecken die Bahn nutzen ( bietet u.a. die Gelegenheit, mal ein Buch zu lesen…)…, wird unser Leben jeden Tag, manchmal auch unmerklich, bereichert.
Genau der Punkt, aber nicht gerade die historische Stärke unseres Kulturkreises: Individuell Verantwortung (über die eigene Sippe hinaus) übernehmen, ins Handeln kommen.
Danke für die vielen aktuellen Infos, Peter. Meiner Erfahrung nach helfen Fakten aber meistens nicht bei denen, die das Thema für zu komplex halten, für jene “Und überhaupt, musst du damit jetzt unsere schöne Feier kaputt machen”-Typen. Von denen kennen 90% die Fakten, aber sie sind wie kleine Kinder, die sich die Augen zuhalten und denken, dann sähe sie niemand. Ich würde jetzt gern schreiben, dass ich eine Strategie habe, diesen Leuten gegenüber zu argumentieren, aber leider ist das nicht der Fall. Ich fürchte, darum bleibt uns, in deren Lebensspanne der Großteil der Emissionen verursacht wurde, wie du schreibst, wirklich nur, laut zu werden gegenüber Regierenden. Das bisschen Einfluss zu nutzen, den wir haben. Es ist wenig genug, wenn man sich z.B. die aktuellen Moves von Frau Reiche ansieht. Irre, dass deren Partei immer noch als wirtschaftkompetent angesehen wird.
Danke für deinen Kommentar, liebe Kathrin. Natürlich könnte man oft verzweifeln oder resignieren oder vor Wut aus der Haut fahren. Und die Politik ist da noch viel mehr dran beteiligt als die Holzköpfe, das ist natürlich richtig. Die Überschrift meiner Kolumne könnte auch heißen: „Trotzdem“. Weil ich weiß, dass Resignation, Enttäuschung und Empörung nur vorübergehende Stationen sein können. Und das danach kommende Handeln hat ja schon oft Auswirkungen, auch manchmal ganz kleine. Aber immerhin. Du hast mit deiner Arbeit und auch im Privaten sicher auch schon den einen oder anderen Anschub gegeben, oder?
Jeder verfügt in der Gesamtansicht über sehr viele, wenn auch oft nur kleine Stellschrauben, für dieses wichtige Thema einen Beitrag zu leisten. Deshalb ist es so wichtig, dass viele Leute sich engagieren. Meine Erfahrungen belegen, dass dieses Umdenken gar nicht mit Verzicht quittiert werden muss. Im Gegenteil: seit wir unsere Ernährung umgestellt haben (viel weniger Alkohol und Fleisch/Wurst), kurze Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen, für längeren Strecken die Bahn nutzen ( bietet u.a. die Gelegenheit, mal ein Buch zu lesen…)…, wird unser Leben jeden Tag, manchmal auch unmerklich, bereichert.
Genau der Punkt, aber nicht gerade die historische Stärke unseres Kulturkreises: Individuell Verantwortung (über die eigene Sippe hinaus) übernehmen, ins Handeln kommen.
Und wenn man nicht aktiv wird, dann ist es ja schon sinnvoll sich nicht von Parteien einlullen zu lassen, die uns erzählen, dass alles gut wird.
Danke für die vielen aktuellen Infos, Peter. Meiner Erfahrung nach helfen Fakten aber meistens nicht bei denen, die das Thema für zu komplex halten, für jene “Und überhaupt, musst du damit jetzt unsere schöne Feier kaputt machen”-Typen. Von denen kennen 90% die Fakten, aber sie sind wie kleine Kinder, die sich die Augen zuhalten und denken, dann sähe sie niemand. Ich würde jetzt gern schreiben, dass ich eine Strategie habe, diesen Leuten gegenüber zu argumentieren, aber leider ist das nicht der Fall. Ich fürchte, darum bleibt uns, in deren Lebensspanne der Großteil der Emissionen verursacht wurde, wie du schreibst, wirklich nur, laut zu werden gegenüber Regierenden. Das bisschen Einfluss zu nutzen, den wir haben. Es ist wenig genug, wenn man sich z.B. die aktuellen Moves von Frau Reiche ansieht. Irre, dass deren Partei immer noch als wirtschaftkompetent angesehen wird.
Danke für deinen Kommentar, liebe Kathrin. Natürlich könnte man oft verzweifeln oder resignieren oder vor Wut aus der Haut fahren. Und die Politik ist da noch viel mehr dran beteiligt als die Holzköpfe, das ist natürlich richtig. Die Überschrift meiner Kolumne könnte auch heißen: „Trotzdem“. Weil ich weiß, dass Resignation, Enttäuschung und Empörung nur vorübergehende Stationen sein können. Und das danach kommende Handeln hat ja schon oft Auswirkungen, auch manchmal ganz kleine. Aber immerhin. Du hast mit deiner Arbeit und auch im Privaten sicher auch schon den einen oder anderen Anschub gegeben, oder?